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SCHMÖLZL. LEIDENSCHAFT FÜRS HANDWERK. SEIT ÜBER 100 JAHREN.

Die Geschichte der Firma SCHMÖLZL begann im Jahr 1897, als der Firmengründer Josef Schmölzl seine Leidenschaft fürs Handwerk entdeckte und sein erstes Haus baute. Angetrieben von der Idee, die eigene Zukunft selbst zu bestimmen, gründete er einen Maurerbetrieb und stellte damit die Weichen für die Erfolgsgeschichte unseres Unternehmens. 

Durch Neugier, Zielstrebigkeit und die Entschlossenheit Neues zu schaffen hat sich die Gebr. Schmölzl GmbH und Co. KG im Laufe der Jahrzehnte zu einem führenden mittelständischen Unternehmen im Südostbayerischen Raum weiterenwickelt. Heute gehören zu unseren Kernkompetenzen der Hoch- und Ingenieurbau, moderner Brücken-, Straßen- und Asphaltbau, der Bau von Kläranlagen sowie der Schlüsselfertigbau und die Projektentwicklung. Jedes Jahr werden zahlreiche Bauprojekte für Private, Industrie und öffentliche Auftraggeber realisiert. Unsere Bauwerke sind dabei das Ergebnis motivierter, hochqualifizierter Köpfe und geschickter/erfahrener Hände. 

SCHMÖLZL - Der Partner am Bau

Gemeinsam erfolgreich Bauprojekte entwickeln und umsetzen!

2016

Die fünfte Generation

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v.l. Werner, Elisabeth, Georg und Stefan Schmölzl, Elisabeth Schmölzl-Simet, Anna Schmölzl, Dr. Christina Schmölzl-Birnbacher, Peter und Josef Schmölzl

Mit dem Eintritt von Anna, Elisabeth, Josef und Georg Schmölzl ist die Weiterführung des Familienunternehmens gesichert.

2016

Erste große Autobahn- und Nachtbaustelle

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Mit der Sanierung einer 5 km langen Teilstrecke zwischen Rosenheim und München stellte sich SCHMÖLZL erstmals den Herausforderungen des Autobahnbaus. In 40 Nachtschichten wurden 25.000 to Asphalt eingebaut.

2015

SCHMÖLZL ist wieder verstärkt im Schlüsselfertigbau tätig

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SCHMÖLZL schafft in der Kronstadterstraße in München auf 5.100m² Wohnfläche ein neues Zuhause für ca. 300 in Not geratenen Menschen.

2015

Erstes Bauprojekt mit einem Auftragsvolumen über 30 Mio. Euro

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Mit der Erweiterung des Klärwerks Gut Großlappen in München wickelte SCHMÖLZL erstmals ein Bauprojekt mit einem Auftragsvolumen von über 30 Mio. ab. Eine große Herausforderung und ein großer Erfolg.

1991

Die vierte Generation

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1991 übernehmen die Brüder Peter und Werner Schmölzl die Geschäftsführung. Damit wird die lange Tradition des Bauens durch die Familie Schmölzl weiter geführt. Die Widervereinigung Deutschlands, der Fall der Mauer und die Öffnung der Grenzen bringen neue Chancen, aber auch große Probleme für die gesamte Bauwirtschaft in Deutschland.

Stefan Schmölzl und Elisabeth Schmölzl-Simet übernehmen die Geschäftsführung in den Wohnbaugesellschaften.

1960

Die dritte Generation

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Eine weitere Generation trat in den sechziger Jahren mit Rudolf und Roman jun. in die Fußstapfen der Älteren. Beide mit einer Bauingenieur Ausbildung brachten neue Impulse für den Kanal-, Wasserleitungs-, Straßen- und Kläranlagenbau. Der Stahlbetonbau wurde verstärkt und der Schwarzdeckenbau in das Programm aufgenommen.  Die Firma Antretter als "Saalachkies" kam hinzu und in Hallein wurde mit der Firma Rokita, heute Schmölzl Bau Ges. mbH ein erstes Standbein nach Österreich gesetzt.

1950

Die Technisierung beginnt

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Der erste Bagger wurde 1950, ebenso wie der erste Kran und die erste Planierraupe angeschafft. Aufträge des Wohnbauwerks Berchtesgaden, der Bau der Arwa Strumpffabrik, der Abbruch der Ruinen am Obersalzberg und der US Wohnungsbau in Bad Tölz waren Entwicklungsstufen zu einem leistungsfähigen Bauunternehmen. Die Schmölzl Wohnbau Gesellschaft wurde gegründet und Offizierswohnungen gebaut. Die ersten Lastkraftwagen und Betonmaschinen waren im Einsatz und die Chefs stiegen vom Fahrrad auf das Auto um.

1945

Der Wiederaufbau

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Zwei Brüder, Roman und Hans packten 1945 mit Pickel und Schaufel den Aufbau der Firma wieder an. Der älteste Bruder Josef war durch einen Betriebsunfall 1947 zu Tode gekommen.

1939

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Der zweite Weltkrieg setzte im September 1939 ein jähes Ende. Mitarbeiter und die drei Brüder waren gezwungen gegen ganz Europa in den Krieg zu ziehen. Alle LKW wurden konfisziert. Außer dem so genannten Pechler Anwesen von Therese und Josef Schmölzl Senior blieb zum Kriegsende 1945 von der Firma nichts übrig.

1926

Die zweite Generation

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Verstärkt durch die drei Söhne Josef, Hans und Roman ging es von 1926 bis 1939 mit dem Bau von schlüsselfertigen Einfamilienhäusern, dem Bau der Kaserne Bad Reichenhall und des Reichssicherheitsdiensts in Bischofswiesen, den Arbeiten an der Queralpenstraße und am Obersalzberg rasant bergauf. Tochter Maridl war fürs Kaufmännische zuständig.

Gründerzeit

Rückschläge brachten der erste Weltkrieg und die Inflation in den zwanziger Jahren. Mit Landwirtschaft, Schweinezucht und Kochen von Latschenöl, sowie kleineren Maurerarbeiten wurde versucht zu überleben. Als Akkordmaurer Kolonne kam Schmölzl bis Schloss Linderhof, nach Bad Gastein und nach Garching, wo Wacker Burghausen seinen Standort aufbaute.

1897

Wie alles anfing

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1898 baute Josef Schmölzl, der Firmengründer, sein erstes Haus. Die Villa Elise in Bayerisch Gmain. Handarbeit war wie überall auf den Baustellen dieser Zeit die Regel. Am Zwiesel wurde das Kaiser Wilhelm Haus gebaut.

Vom "Kühbua" am Untersberg, über die Maurerlehre beim Kern in Adelstetten, dem Besuch der Schnitzschule in Berchtesgaden und Zeichenunterricht beim Bauführer Gollinger kam Josef Schmölzl zur eigenen Maurerei.